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Daniel Kern über Gemeinschaftssinn, Pflicht und Lebensfreude

Der junge oststeirische Bauernsohn Daniel Kern zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie man Bodenständigkeit und Weltoffenheit vorbildlich vereinen kann.

25 Jahre jung, von Beruf Forstfacharbeiter, Mitarbeiter im elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb mit 50 Milchkühen und: stellvertretender Feuerwehrkommandant in seiner oststeirischen Gemeinde, die knapp 700 Einwohner hat. Was ihn auszeichnet, ist seine weltoffene Haltung, sein Sinn für Gemeinschaft und das richtige Gefühl für echte Work-Life-Balance. Daniel setzt sich hilfsbereit für seine Mitmenschen ein und besitzt ein gutes Empfinden dafür, was das Leben in der Gemeinschaft besser machen würde. Besonders das ehrenamtliche Engagement liegt dem jungen Steirer sehr am Herzen, der zusammen mit den anderen Mitgliedern „seine“ Freiwillige Feuerwehr mit viel Einsatz zu einer der bekanntesten und auch drittbeliebtesten der Steiermark gemacht hat. Eine Stunde aus dem steirischen Joglland, einer der waldreichsten Gegenden Österreichs, wunderschön gelegen hinter dem Semmering und dem Hochwechsel.

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