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Janina Lebiszczak über Tabus und sich nicht so wichtig nehmen

Die Wiener Journalistin Janina Lebiszczak bezeichnet sich selbst als “feministisch-kommunistische Publizistin” und nimmt es dank ihres Charisma und Gelassenheit mit allen Widrigkeiten des Lebens auf – vor allem aber eben mit dem Ansprechen und Aufbrechen von Tabus.

Was macht es mit uns, wenn wir uns ein Leben lang um Tabuthemen herumdrücken, uns über andere Menschen übertrieben ärgern und am Ende ganz übersehen haben, dass es auch einfacher, entspannter zugehen könnte? Die Wiener Journalistin Janina Lebiszczak, 1975 als Tochter des bekannten Werbefachmanns Georg Lebiszczak unweigerlich und in vollen Zügen in die Welt der Kommunikation hinein geboren, bezeichnet sich selbst als “feministisch-kommunistische Publizistin” und nimmt es dank ihres Charisma und Gelassenheit mit allen Widrigkeiten des Lebens auf – vor allem aber eben mit dem Ansprechen und Aufbrechen von Tabus.

Eine Stunde und sieben Minuten ausgelassener Talk mit der Frau, die beispielsweise für Gery Keszlers Auftritte die passenden Worte schrieb und schreibt, in einer der größten Frauenzeitschriften Österreichs regelmäßig über Gesundheits- und Frauenthemen Artikel verfasst und aus deren Feder auch Bücher bekannter österreichischer Fernsehformate stammen.

Zum Mitlesen:
Hier trainiert Janina ihre Boxfertigkeit: Leibesübung
Ihre jüngste Arbeit: Scheitern erlaubt PULS4
Journalistisches: Stille Liebe
Soziales: Frauenhäuser

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